H1: Erste deutliche Niederlage der Spielzeit!

TG Laudenbach – SG Heidelberg-Leimen 29:24 (16:13)

Nachdem in der letzten Woche die erste Niederlage der Saison verkraftet musste, kann sich die SG auch im Auswärtsspiel gegen die TG Laudenbach nicht durchsetzen. Im Gegensatz zum Spiel der vorherigen Woche schien jedoch diesmal der Sieg der Gegner zu keinem Zeitpunkt wirklich gefährdet.
Nach einem umkämpften Beginn gelang es den Laudenbachern, sich recht früh auf eine Drei-Tore-Führung abzusetzen und diese bis zum Ende der ersten dreizig Minuten zu halten. Maßgeblich dafür waren die Durchbrüche des Angriffs auf den Halbposition, wobei vor allem der Laudenbacher Sebastian Nischwitz als herausragende Offensivkraft zu nennen ist, gegen dessen physische Stärke die Heidelberger Defensive gerade in der ersten Hälfte kaum Antworten fand und der mit seinen elf Toren auch Toptorschütze der Partie werden sollte. In den beiden bisherigen Siegen und auch in der knappen Niederlage gegen den TSV 1863 Buchen überzeugte die SG nach dem Wiederanpfiff stets mit einer zwingenden Abwehr. In diesem Spiel war dieses Phänomen auch im Ansatz zu erkennen; durch einige Anpassung konnten vor allem die Durchbrüche reduziert und das Spiel über lange Strecken der zweiten Hälfte ausgeglichen gestaltet werden. Jedoch reichte dies nicht aus, um den Vorsprung der TG wettzumachen, zumal die harte Linie der Schiedsrichter auch dafür sorgte, dass man oft mit einem Mann weniger auf dem Spielfeld agieren musste. So blieb die Drei-Tore-Führung bis zur 55. Minute bestehen und konnte bis zum Ende des Spiels sogar noch auf eine Fünf-Tore-Differenz ausgebaut werden.

Die Spieler der SG Heidelberg-Leimen haben nun ein spielfreies Wochenende vor sich. Jetzt gilt es an Erfolge der Vorwochen anzuknüpfen, Fehler auszubessern und vor allem den Kopf nicht hängen zu lassen!


Es spielten für die SG Heidelberg-Leimen: Matthias Schröder und Pedro Alexander Borchert (beide im Tor), Marc Winterbauer (1), Christian Heck
(5), Maurice Pape (1), Nikolaj Viktorov, Patrick Bitsch (4), Lukas Keßler, Tobias Krambs (6), Daniel Weigel (2), Patrick Koch

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