Deutliche Auswärtsniederlage in Malsch

TSV Germania Malsch – KuSG Leimen 32:24 (17:12)

Für das erste Spiel des Halbfinals ging es für die Damen der KuSG nach Malsch. Gewarnt durch die Niederlage beim Hinspiel in der Runde wollte man diesmal schneller ins Spiel kommen und sich vom geharzten Ball nicht aus der Ruhe bringen lassen.

Aus den guten Vorsätzen wurde jedoch nichts – die Gegnerinnen aus Malsch zogen gleich zu Beginn der Partie auf 4:1 davon und sollten diesen Vorsprung auch nicht mehr aufgeben. In der Abwehr fand die KuSG keinen richtigen Zugriff trotz mehrfacher Umstellungen und der Ball wurde selten konsequent schnell nach vorne getragen. Im Angriff fehlte die Beweglichkeit. So stand es zur Halbzeit dann auch 17:12.

In der Kabine wurden die Fehler und Möglichkeiten besprochen, noch einmal anzugreifen, doch auch in der 2. Halbzeit zeigte sich kein grundlegender Wandel im Spiel, und es konnte nicht mehr aufgeholt werden. Dass zwischen der 42. und 50. Minute drei Mal 2 Minuten ausgesprochen wurden gegen die KuSG nutzte Malsch konsequenterweise aus, um den Vorsprung noch auszubauen.

Im Rückspiel am Sonntag stehen die Damen der KuSG jetzt vor einer sehr schweren, aber nicht unlösbaren Aufgabe – auch das wurde in der Runde schon gezeigt.

Es spielten: Johanna Terlinden (Tor), Katja Schneider (Tor), Christine Meier, Katharina Koch, Nadja Gebhardt, Selina Karl, Johanna Schneider, Maren Krischak, Aline Karrer, Katharina Wacker, Anne Rademacher, Nazi Kelekhsashvili, Clarissa Meyer, Kristina Klotz

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